• Klares Ja zum Schutzfonds

Klares Ja zum Schutzfonds

15.04.2019

Ausserordentliche Delegiertenversammlung – Die Delegierten des HEV Baselland ­beschliessen in Muttenz einstimmig die Schaffung eines «Grund- und Wohneigentums-Schutzfonds» anstelle einer Beitragserhöhung.

Die ausserordentliche Delegiertenversammlung vom 2. April 2019 im Coop-Tagungszentrum in Muttenz folgte der Empfehlung, welche die Präsidentenkonferenz der dem HEV Baselland angeschlossenen lokalen und regionalen Verbände der Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer (Mitgliedsektionen) bereits am vergangenen 27. Februar einstimmig abgegeben hatte: Um Aktivitäten und Hilfsmittel zur Wahrung, Stärkung, Verteidigung und Durchsetzung der Interessen der Baselbieter Hauseigentümerinnen und -eigentümer zu unterstützen, wird neu ein sogenannter «Grund- und Wohneigentums-Schutzfonds» geschaffen. Dies anstelle einer Erhöhung der Mitgliederbeiträge.

Mehr finanzielle Flexibilität
Auf Antrag der Präsidentenkonferenz soll der Schutzfonds durch einen jährlich festzulegenden Solidaritätsbeitrag der dem HEV angeschlossenen Haus- Grund- und Stockwerkeigentümer-Verbände geäufnet werden. Das neue Gefäss soll für den HEV Baselland jene finanzielle Flexibilität schaffen, welche es benötigt, um wohneigentumspolitische Kampagnen zugunsten der Baselbieter Hauseigentümerinnen und -eigentümer auch in Zukunft erfolgreich führen zu können. Der Schutzfonds wird über einen eigenen Verwaltungsrat verfügen. Die Verwaltung der Fondsgelder soll getrennt von der Rechnung des HEV Baselland erfolgen.

Statuten angepasst
Diese Entscheide haben die Delegierten gemäss den Vorschlägen der Arbeitsgruppe, bestehend aus Alexander Heinzelmann, Hans ­Rudolf Gysin und Sven Oppliger, und auf Empfehlung der Präsidentenkonferenz einstimmig gefällt. Zudem stimmten die Delegierten den für die Schaffung des Schutzfonds notwendigen Änderungen und Ergänzungen der Statuten des HEV Baselland sowie dem Erlass eines entsprechenden Reglements zu.

HEV-Sektionen gestärkt
Über die Verwendung der Mittel beschliesst der Verwaltungsrat. Zudem werden auch die Sektionen gestärkt. Sie können Gesuche für eigene Projekte stellen.

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